weiter geht es!

Heute hatte ich einen Anruf von der mih GmbH, Münster.
Man wollte und hat letztendlich einen Besichtigungstermin mit mir abgemacht.
Meine erste Frage war:

Wer sind Sie?

Diese Frage hätte ich nicht gestellt, wenn ich vorher gewusst hätte, wer an der Unternehmung „Glasfaserausbau Schmalfeld“ beteiligt ist.

Meine Rückfrage bei der DGF, ob diese Firma der Generalunternehmer (GU) sei, wurde bejaht.

Und so kommen doch nach und nach alle Verdächtigen ans Tageslicht, die an der Unternehmung beteiligt sind!

Schade, mir schmeckt eine Salami immer in einem Stück besser als in vielen kleinen Häppchen! 

meint Dieter

Es geht los!

Nachdem doch bisher die Informationen nur recht spärlich flossen, gab es gestern Abend in der WhatsApp-Gruppe der Multiplikatoren und der DGF einiges an Neuigkeiten. Hauptsächlich der Vorsitzende des Bau- und Planungsausschusses der Gemeinde, Sebastian Sahling, informierte uns wie folgt:

Herr Sahling:
Für alle nun zur Info: Herr Brcvak ist von der beauftragten Ausführungsfirma. Der Bau- bzw die Baustelleneinrichtung wird ab Morgen beginnen.
Herr Brcvak:
Morgen am 28,09 starten wir mit dem Tiefbau in Schmalfeld
Grüße an alle
Herr Sahling (mit kleinen Korrekturen von mir):
Es wird von Außen nach Innen gebaut. Also Dammbeck, Struvenhüttener Straße, Wierenkamp, Oland – alles in Richtung PoP. 4 Teams werden arbeiten.
Es werden zuerst die Leitungen in den Straßen verlegt, hierzu wird alle ca 10 m ein Loch entstehen und dazwischen die Leitung gepresst. Die Löcher werden zügig wieder geschlossen.
Parallel zu dieser Phase werden alle Kunden, die Glasfaser bekommen von einem Berater aufgesucht, mit vorheriger Termin Ankündigung. Dort wird die Leitung Verlegung auf dem Grundstück besprochen.
Die Verlegung bis ans Haus erfolgt in einem 2. Schritt, ohne vorherige Ankündigung.
Der Abschuss im Haus erfolgt in 3. Schritt wider mit vorheriger Anmeldung.
Wenn es Probleme gibt, bitte in der Gruppe Posten. Oder den Bauleiter vor Ort, Ivan, ansprechen, der spricht Deutsch. Die anderen Mitarbeiter eher nicht. Ivan wird in Schmalfeld vor Ort sein.
Die erste Phase dauert ca. 6-8 Wochen, also die Verlegung in den Straßen zum PoP
Vor Weihnachten soll der größte Teil in Betrieb sein.
Thema Außenbereiche breit dich in Klärung (befindet sich in Klärung?).
Es gibt einmal in der Woche eine Baubesprechung, an der ich teilnehmen werde, soweit möglich. Bitte bei mir melden, wenn es Probleme gibt
Soweit erst einmal der neuste Stand. Schönen Abend

Heute morgen meldete sich nun Herr Brcvak und postete unter anderem folgendes Bild:

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Wenn jetzt noch die Kommunikation und Information besser klappt als bisher, sind wir, glaube ich, alle froh.

Mir liegt noch was ganz besonders am Herzen: Schaffen wir, d.h. wir Bürger und die DGF, es, das ganze Dorf, auch die am weitesten entfernt wohnenden Schmalfelder, mit anzubinden? Ich hoffe auch hierfür gibt es Gespräche, die in die richtige Richtung gehen.

meint Dieter

Woche 3 nach PoP

Diese Woche soll es nun endgültig losgehen!
(siehe auch Kommentar im Beitrag „Woche 1 nach PoP“)

Warum fällt es den Unternehmen so schwer, ihre Informationspolitik in Richtung Transparenz zu treiben? Wie der große Mitbewerber hört man auch von der Deutschen Glasfaser so gut wie nichts!

Oder hört wenigstens der Bürgermeister bzw. der Gemeinderat etwas (mehr)? 

Warum nutzt ein Unternehmen (DGF) nicht die Schwäche eines anderen Mitbewerbers aus und macht es zu seiner Stärke? Wie wäre es mit einem aktuellen Polygon, mit Informationen wer der Generalunternehmer (GU) ist? Wenn Firma Müller, Meyer, Schulze vor meiner Tür steht und sagt: „Ich muss hier buddeln!“, ist es dann das Unternehmen, welches von der DGF als GU eingesetzt wurde oder ist es der gierige Mitbewerber? In welcher Straße geht es los? Wie geht es weiter?

Man könnte so viele Informationen weitergeben, die uns als Kunden das Gefühl geben könnte: Wir sind wichtig, wir sind dabei! Aber nichts da, es geht weiter wie bisher:

Lasst den Kunden ruhig dumm bleiben, der zahlt schon!

Na, dann man weiter so,

meint Dieter

Woche 1 nach PoP

So, nun ist er da, der PoP, und wir müssen warten.

Was mich hierbei traurig stimmt, ist meine Unwissenheit über die Aktivitäten hinsichtlich der Bemühungen, unsere Aussenbereiche mit anzuschließen! Es gibt kein aktualisiertes Polygon oder sonst irgendeine Information. Dies ist schade!

Wenn man hier mehr Transparenz an den Tag legen würde, hätten wir im Dorf vielleicht zusammen die Möglichkeit, uns einzubringen und die eine oder andere Möglichkeit zur Beseitigung von Herausforderungen zu erarbeiten.

Ich habe hier leider das Gefühl, dass das nicht gewünscht wird!

SCHADE!

meint Dieter

Woche 4 beginnt großartig!

  • Was ist passiert?

der PoP steht!

Am 06. September 2016 – 10:00 Uhr wurde der Point of Presence, also die zentrale Verteilerstelle für das Glasfasernetz in Schmalfeld hinter dem alten Gefrierhaus aufgestellt.

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Nach meinen Informationen dauert es jetzt noch bis zu vier Wochen, wo insbesondere die Aussenbereiche „beplant“ werden müssen und dann sollte das Buddeln losgehen. Nach dem was mir zu Ohren gekommen ist – seit sechs Wochen kein Telefon und Internet im Raum Kirchweg – , tut die Telekom ja alles dafür, dass wir uns auf das Glasfasernetz noch mehr freuen. Darüberhinaus ist auch das sonstige Verhalten der Deutschen Telekom sehr fragwürdig, siehe beigefügten Link zu einem Artikel bei heise.de (hier klicken).

Lasst uns alles machen, damit schnellstmöglich Glasfaser für alle Schmalfelder kommt!

meint Dieter

Ende Woche 3.

Was ist passiert?

N I C H T S

Die Kommunikation ist nicht zwingend besser geworden! Trotzdem bekamen wir zur Kenntnis, das nun am

06. September 2016 – 10:00 Uhr

der POP (Point of Process) beim alten Gefrierhaus aufgebaut werden soll. Darüber hinaus wurde in der Schmalfeld-Gruppe bei Facebook kundgetan, dass „bis Bollweg 6“ Kabel verlegt werden, da darüber hinaus keine Verträge vorliegen?!

Stimmt das?

Meines Wissens hat Familie Ehwald im Bollweg 14 mindestens einen Vertrag abgeschlossen.

Hoffen wir weiter, dass es irgendwann in naher Zukunft offizielle, verlässliche Informationen gibt und nicht nur so ein „Dorfgeschwätz“ wie meines hier,

meint Dieter